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Arbeitnehmer und Auszubildende

Sowohl Arbeitnehmer als auch Auszubildende sind grundsätzlich in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Der allgemeine Beitragssatz beträgt 14,6 Prozent. Dabei übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags. Hinzu kommt ein kassenindividueller Zusatzbeitrag, den sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer seit dem 1. Januar 2019 teilen.

Beitragsbemessungsgrenze: Das Einkommen bestimmt die Höhe des Beitrags

Die Beiträge für pflichtversicherte Arbeitnehmer und Auszubildende werden aus dem monatlichen Arbeitsentgelt ermittelt.

Bei der Beitragsbemessung gilt das sogenannte Solidaritätsprinzip: Wer mehr verdient, bezahlt auch mehr, allerdings nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Einnahmen oberhalb dieser Grenze, die 2020 bei monatlich 4.687,50 Euro liegt, sind nicht beitragspflichtig.

Bei Auszubildenden trägt der Arbeitgeber die gesamten Sozialversicherungsbeiträge alleine, wenn der monatliche Verdienst nicht mehr als 325 Euro beträgt.

Freiwillige Versicherung

Sofern das regelmäßige Arbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreitet, ist man als Arbeitnehmer nicht mehr krankenversicherungspflichtig, sondern als freiwilliges Mitglied versichert. In diesem Fall hat man selbstverständlich die identischen Leistungsansprüche. Die Beiträge werden in diesem Fall aus der Beitragsbemessungsgrenze entrichtet, auch wenn das Arbeitsentgelt deutlich höher ist.

Pflegeversicherung

Wer krankenversichert ist, ist in aller Regel auch Mitglied der Pflegeversicherung. Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung beträgt seit 2019 3,05 Prozent. Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen regelmäßig jeweils die Hälfte des Beitragssatzes.

Personen, die keine Kinder und das 23. Lebensjahr vollendet haben, zahlen einen Beitragszuschlag von 0,25 Prozent zur Pflegeversicherung.

Wechsel zur Heimat Krankenkasse bei neuem Arbeitgeber

Bei einem nahtlosen Arbeitgeberwechsel haben Sie die Möglichkeit, sich direkt bei der Heimat Krankenkasse zu versichern. Voraussetzung ist, dass Sie in den letzten 18 Monaten durchgängig bei der alten Krankenkasse versichert gewesen sind. In diesem Fall müssen Sie Ihrer bisherigen Krankenkasse nicht separat kündigen, sondern die Mitgliedsbescheinigung der Heimat Krankenkasse innerhalb der ersten zwei Beschäftigungswochen bei Ihrem neuen Arbeitgeber einreichen.

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